"Urlaub, wie ich ihn mag"
Tage am Meer sind ereignisreich und voller Erlebnisse im Strandhotel Seestern.

   
Z
war hat sich Techno; als Überbegriff für verschiedenste Spielarten elektronischer Tanzmusik eingebürgert - genau genommen bezeichnet Techno jedoch allein jene Varianten, in denen eine gerade 4/4-Bassdrum zu hören ist. Entstanden ist dieser hektische, schnörkellose Stil im Detroit der 80er Jahre. Unter anderem inspiriert von der Düsseldorfer Band Kraftwerk und von Depeche Mode Synthie-Pop, entwickelten Juan Atkins, Kevin Saunderson und Jeff Mills einen kargen, maschinellen Sound, der bald den Namen Techno bekam.

I m Gegensatz zu House verzichtet Techno auf emotionale Klangsignaturen und Verweise auf Disco und Soul. Ziel vieler Technoproduzenten ist eine abstrakte, rein körperlich wirkende Musik, die ohne historischen Ballast auskommt. Ein harter gerader Beat, eine Synthesizer-Basslinie und reduzierte Melodiearrangements bilden das Zentrum, gelegentlich tritt noch eine roboterhafte Vocoderstimme hinzu. Das Maschinelle bestimmt bis heute die Ästhetik von Techno.

Da sich Techno in seinen Anfängen gegen das Star-System des Rock richtete, wollen viele Techno-Produzenten bis heute nicht als "echte" Musiker in Erscheinung treten und veröffentlichen ihre Platten ano- oder pseudonym. Gleichwohl hat Techno längst kommerziell erfolgreiche Star-DJs und -Produzenten hervor gebracht. In Deutschland pflegen etwa Westbam und Sven Väth einen zugänglichen, melodiösen Stil. Doch gibt es auch weniger kommerzielle Richtungen, in denen die ursprüngliche Techno-Idee weitergesponnen wird. Als avancierteste Spielart gilt derzeit der experimentelle und eher zurückhaltende "Minimal Techno". 

T
echno mit KK (Tekkno) bedeutet, dass man damit den härteren Stil des Technos meint.

House ist eine Wiederentdeckung alter Musik aus den 60´ern / 70´er Jahre. Durch House Musik wurde auch die Mode dieser Jahre wiederentdeckt (Plateau Schuhe, Blümchen Hemden/Röcke usw..). Wann House anfing ist schwer zu sagen, da sie sich nicht sonderlich von den 70 ´er unterscheidet, aber so richtig beliebt wurde diese Musik Anfang 96 und ist heute noch sehr beliebt, da diese Musik nicht so Fremd ist wie die anderen Stilrichtungen.
 
U nter der Szene sagt man auch, dass Techno und House untereinander nichts zu tun haben. House Hochburg ist Stuttgart (leider Gottes). House Leute unterscheiden sich auch von der Technoiden Gemeinde. Die meisten Hörer dieser Musik bevorzugen es im gehobenerem Ambiente zu leben, schauen sich andere Leute genau an und wenn man sich nicht richtig kleidet, tratscht man schnell über den anderen. Auch die Schwulen-Szene ist hier stark.
E
ntstand Anfang 1991 und diente zunächst dazu, Holländische Fußballfans während der Halbzeit anzufeuern. Mit Euromasters vertrat erstmals bei einem Deutschen Großrave Mayday "Forward Ever Backward Never" die Hardcoregilde mit dem Kultlied "Alles Naar De Kl-te". Somit begann auch in Deutschland der Siegeszug der Hardcoregemeinde.

A uch PCP aus Frankfurt, die es schon vorher gab, aber keiner so richtig beachten mochte, wurde zum Deutschen Best-Export des Hardcores (We Are From Frankfurt, Slave To The Rave, Korrekte hundertachtzig). Auch Moby gehörte anfangs dazu (Thousand) genauso wie Hooligan, Hardsequenzer, RMB, Ilsa Gold usw.. Bei Hardcore geht es vor allem darum, durch treibende, schnelle (180 Bpm. Aufwärts) und durch distortion veränderte bassdrums, die Leute anzuheizen. Heute zählen noch Lenny Dee, PCP, The Terrorists, Ruffneck usw.. zur Hardcoreelite.

Als die ersten Hippies 1966 GOA entdeckten, war Goa nicht mehr als ein süd-indisches Fischerdorf. Eine Zwischenstation auf dem Weg nach Kad Mandu, dem Nirwana der Freaks. Heute pilgern jeden Winter mehr als 10.000 Fans aus der ganzen Welt nach GOA - egal ob Russen, Engländer, Japaner, Amerikaner, Schweizer oder Deutsche. Das einzigartige an GOA ist, das nirgends sonst auf der Welt, so viele Leute von so unterschiedlichen Nationalitäten zusammentreffen und gemeinsam feiern.

D ie Musik GOA Seitdem gehören Parties zum Alltag, GOA hat sogar seinen eigenen "Techno-Stil", den GOA-Trance (oder auch Psychedelic Trance genannt). Eine Mischung aus Sphärischen Klängen und Elementen Indischer Musik. Aber wie alle Musikrichtungen hat sich auch GOA verändert. Es gibt zahlreiche Unterarten, und teilweise wird GOA mit "experimentellen Techno" verwechselt. Man kann GOA einigermassen in drei Kategorien einteilen: Dem, welches dem Indischen Original am nächsten kommt und dem, welches Hard-Trance (Techno) ähnelt und seit einiger Zeit auch den progressivem "GOA".

Die verschieden Musik-Stil's Wie soll man eine Musikrichtung wirklich beschreiben? Gute Frage.. Für feinen Goa-Trance gehst Du am besten zu der Seite "Astral-Projection" und hörst Dir ein paar Titel an! :-) GOA fängt bei Sphärischen Trance an, geht aber nicht ins Hardcore-Tekkno, sondern hört spätestens bei Hard-Trance auf. Man kann wirklich sehr gut danach Tanzen, wenn man die Musik erst einmal "verstanden" hat.

Der Haupt-Unterschied zwischen GOA und Rave ist, das man mit dem Tempo der Musik nie so krass variiert, wie es bei Rave der Fall ist. Die Kraft der Musik wird bei GOA durch andere Elemente als dem reinen Beat erzeugt, durch Töne und Elemente die man vielleicht als merkwürdig ansehen könnte, wenn man sie alleine Hören würde. GOA ist von den Elementen her wesentlich abwechslungsreicher als Trance und auch wesentlich komplexer aufgebaut.

Der reine ursprüngliche GOA-Trance wiederum ist dem Techno-Trance von der Struktur her sehr ähnlich, benutzt aber völlig andere Elemente. Sehr ruhig und mystisch. der ursprüngliche GOA-Trance wird in den Chillout-Zonen der Parties gespielt, zum Tanzen ist er weniger geeignet, da der Beat fehlt. Er eignet sich hervorragend zum Entspannen, also etwas was es auf "Raves" überhaupt nicht oder sehr selten gibt: Sich ausruhen, in andere Welten entschweben, denken oder einfach für eine gepflegte Unterhaltung.

   
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